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<pre>Besonders auffallend war Robert Lewandowski, der die ersten beiden Treffer selbst erzielte und den dritten von James Rodriguez perfekt vorbereitete.  <p> Vor diesen Sechs-Punkte-Krachern träumen sich die Darmstädter jedoch wahrscheinlich flugs noch einmal in den vergangenen Herbst zurück: Am Spieltag lieferte der damalige Liga-Neuling mit einem sensationellen 1:0-Triumph in Leverkusen einen frühen Nachweis seiner Auswärtsstärke ab.  <p>  Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen. <p> Ob der Ungar für das Schalke-Spiel rechtzeitig fit wird, ist noch unklar — jedenfalls hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass die Breisgauer etwas entspannter in das Heimspiel gegen die „Königsblauen“ gehen können. <p>  Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder: „Das Spiel haben wir selbst verloren. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Kontrolle. Da hatten wir das Gefühl: Wenn wir so weiterspielen, dann schießen wir das 1:0. Aus der Pause sind wir dann schlecht rausgekommen.“  </pre>


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<pre>Was vor wenigen Wochen bereits vielerorts heraufbeschworen wurde, ist mittlerweile knallharte Realität: Aufsteiger RB Leipzig mischt bereits im ersten Bundesligajahr der „Vereinsgeschichte“ im Kampf um die Champions League-Plätze mit.  <p> Gleichwohl haben es auch die Hausherren nach wie vor selbst in der Hand, sich ein geruhsames Weihnachtsfest zu sichern: Mit dem jüngsten 2:1 gegen den FSV Mainz wurde schließlich der erste Hopser eines äußerst aussichtsreichen Dreisprungs erfolgreich absolviert.  <p>  Unter Beachtung der stetig ansteigenden Lernkurve gehen wir letztlich aber davon aus, dass RB mittlerweile auch zum Lösen derart kniffliger Aufgaben in der Lage ist; allein schon der enorme Qualitätsvorsprung sollte Bremen irgendwann in die Knie zwingen. <p> Am ersten Bundesliga-Wochenende der neuen Saison wird der neue Spieltermin mit dem rheinischen Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Köln eingeweiht. <p>  „Wir sind auf einem guten Weg“, so das überaus zufriedene Resümee des Mainzer Cheftrainers nach dem Sieg in Freiburg, der den Nullfünfern Platz neun gebracht und den Vorsprung auf die Abstiegszone auf sechs Punkte erhöht hat.  </pre> 


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<pre> Selbst nach der ersehnten Sommerpause wird die Frankfurter Eintracht noch immer nicht mit dem mittlerweile weit fortgeschrittenen Kalenderjahr warm: Nach zwei torlosen Auftritten droht der schlechteste Bundesligist des Frühjahrs nun auch im Borussia-Park auf verlorenem Posten zu stehen.  <p> Da ein Spitzenspiel wie zwischen Leipzig und Gladbach immer recht schwer zu tippen ist, könnten auch Torwetten eine Überlegung wert sein. Immerhin sind beide Teams ziemlich offensivstark.  <p>  Nach den beiden Heimsiegen gegen Wolfsburg und Leverkusen haben sich die Werderaner vom Spiel gegen Freiburg extrem viel erwartet. Mit einem Sieg wäre der Abstand zu den unteren Tabellengefilden kräftig ausgebaut worden. Doch es kam ganz anders. <p>  Trotz dieser Effektivität vor dem gegnerischen Tor ließen die „1899er“ in den zuletzt viele Punkte liegen. <p>  Nach einer verdienten 0:3-Abfuhr gegen die Adler ist Schalke der roten Zone wieder ein gehöriges Stück näher gekommen, wussten doch beinahe alle Teams im Keller, den abgelaufenen Spieltag zum Punkten zu nutzen.  </pre>


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<pre> Gerade recht zum Wiesnauftakt feierten die Bayern am Dienstagabend einen denkwürdigen 5:1-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg. Denkwürdig vor allem deshalb, weil der Triumph gegen den niedersächsischen Verfolger der Ausnahmeleistung eines einzigen Spielers geschuldet war.  <p> Mit dem FSV Mainz 05 wartet eine besonders harte Nuss auf den FC Schalke. Die Rheinhessen präsentieren sich in der laufenden Saison insbesondere in fremden Stadien sehr stark. Die Elf von Martin Schmidt hat fast doppelt so viele Zähler in der Fremde geholt wie zuhause und belegt in der Auswärtstabelle den dritten Rang.   <p> Beinahe hätte es schon den ersten Dämpfer gegeben, im DFB-Pokal musste das Elfmeterschießen gegen Elversberg retten. Alle zehn Elfmeter saßen, die Nerven sind also nach wie vor verlässlich. <p>  Beim Aufeinandertreffen der beiden Konzern-Klubs kommen gleich zwölf Sieglos-Spiele zusammen. Bayer Leverkusen wartet seit vier Partien auf einen Dreier, beim Verein aus der VW-Stadt sind es doppelt so viele Pflichtspiele ohne vollen Erfolg.  <p> Grund: In den ersten fünf Saisonpartien brachten die Hessen bereits zehn Punkte auf die Habenseite. Erst ein einziges Mal musste sich das Team von Niko Kovac bislang geschlagen geben, demgegenüber stehen drei Dreier und das jüngste Heimremis gegen Hertha BSC (3:3).  </pre>


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<pre> Zur Ehrenrettung sei allerdings angemerkt, dass das zu absolvierende Programm auch nicht ganz ohne war: Auf Schalke, in Leipzig, Berlin, Gladbach, Frankfurt und Hoffenheim hatte es stets Niederlagen gegen Teams gesetzt, die sich für diese Saison jede Menge vorgenommen haben.  <p> Video: Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic glaubt nach dem 2:2 gegen Darmstadt weiter an sich und seine Bremer Kollegen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Hatte die Elf von Pal Dardai ihre starke Heimbilanz vor der Länderspielpause noch gegen den deutschen Rekordmeister tapfer verteidigt (2:2), bekam ausgerechnet die Partie gegen den erklärten Erzrivalen das wohl schlechteste Heimspiel in der Amtszeit des ungarischen Trainers zu sehen. <p>  Vor allem zu Hause. Aber dort lief es bislang ohnehin recht gut. In den eigenen vier Wänden ist der Sport-Club nämlich nur sehr schwer zu besiegen. Aus den bisherigen elf Heimspielen holten die Freiburger 18 Punkte und kassierten nur 7 Gegentore!  <p> Wertvollen Boden machte die Elf von Florian Kohfeldt dabei nicht nur mit dem späten Sieg im direkten Aufeinandertreffen gut; auch gegen vermeintlich übermächtige Gegner wurde in den vergangenen Wochen der eine oder andere Bonus-Zähler eingestrichen.  </pre>


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